Wartezeit: Stunden statt Wochen
Gästefotos sind sofort sichtbar und laufen noch am Fest als Diashow im Saal. Ein misslungenes Bild wird gleich wiederholt, statt später als Ausschuss aufzutauchen.
Vergleich
Der QR-Code kostet dieselbe Tischkarte und liefert mehr: Bilder noch am selben Abend, in voller Auflösung, ohne Einsammeln und ohne Labor.
Gratis, kein Abo
Die Mechanik ist charmant: eine Kamera pro Tisch, 27 Aufnahmen, alle machen mit. Danach müssen die Kameras eingesammelt werden — auch die in der Handtasche —, dann entwickelt, dann wird gewartet.
Und ein Film hat keinen Bildschirm. Niemand sieht, ob das Bild scharf ist, und in einem dunklen Saal reicht der eingebaute Blitz zwei bis drei Meter weit. Was am Ende brauchbar ist, entscheidet sich sechs Wochen später im Labor.
Gästefotos sind sofort sichtbar und laufen noch am Fest als Diashow im Saal. Ein misslungenes Bild wird gleich wiederholt, statt später als Ausschuss aufzutauchen.
Keine Kameras einsammeln, nichts ins Labor bringen, nichts abholen. Die Tischkarte trägt nur noch einen QR-Code.
Ein Film kann keine Rede aufnehmen. Migumento nimmt Videos bis ein Gigabyte, ohne Verkleinerung.
Kameras auf den Tischen für den Look, das Album für alles andere — das ist die verbreitetste Lösung. Die entwickelten Bilder lassen sich scannen und im selben Album ablegen, und am Ende liegt alles an einer Stelle.
Zwei Werkzeuge für dieselbe Tischkarte. Was je nach Labor oder Anbieter schwankt, steht als Spanne statt als erfundene Zahl.
| Einwegkamera auf dem Tisch | Migumento | |
|---|---|---|
| Anschaffung | je nach Anbieter, pro Kamera | gratis bis 400 MB Eventgrösse, darüber einmalig ab CHF 19.– |
| Zusatzkosten danach | Entwicklung, je nach Labor | Bestwert: keine |
| Bilder sichtbar | nach der Entwicklung | Bestwert: sofort, noch am Fest |
| Bildzahl | 27 Aufnahmen pro Kamera (typisch) | Bestwert: keine feste Zahl pro Tisch |
| Kontrolle über das Ergebnis | keine — kein Bildschirm | Bestwert: Gast sieht das Bild sofort |
| Dunkler Saal | Blitzreichweite zwei bis drei Meter | Bestwert: die Kamera des Gasts, mit ihrer Nachtfunktion |
| Video | nein | Bestwert: ja, bis 1 GB pro Video |
| Logistik nach dem Fest | einsammeln, entwickeln, abholen | Bestwert: keine |
| Live-Diashow im Saal | nein | Bestwert: ja |
| Look | Bestwert: Film — nicht digital reproduzierbar | digital |
Stand: 1. Oktober 2026 · Angaben der Anbieter gemäss deren Websites, ohne Gewähr · Zitate stehen im Wortlaut der Anbieter, in der Originalsprache · Stimmt etwas nicht mehr? info@migumento.com
Wollt ihr vollständige, brauchbare Bilder ohne Nachspiel, nehmt das Album: Sammeln kostet nichts, jeder Gast hat die Kamera schon dabei, und am Montag ist alles da. Für den Film sprechen vier Gründe, und keiner davon ist technisch.
Der Gratis-Plan ist kein Probelauf: alle Gäste, alle Fotos, alle Videos, die Live-Wand — und bis 400 MB Eventgrösse ladet ihr auch die Originale herunter, 6 Monate lang. Für grössere Feste gibt es einmalige Pläne mit 12 oder 24 Monaten ab der Freischaltung. Kein Abo.
Für jedes Event
Für die kleinen, schönen Momente.
CHF 0.–
gratis, kein Abo
Für besondere Anlässe
Besondere Tage verdienen mehr Platz.
CHF 19.–
einmalig pro Event
Unsere Empfehlung
Für euren grossen Tag. Und jeden Moment.
CHF 49.–
einmalig pro Event
Jeder Plan hat alle Funktionen. Gemeinsam sammeln, teilen und erleben.
Preise in CHF. Ausserhalb dieses Währungsraums rechnet Stripe an der Kasse zum Tageskurs um. Ein bezahltes Event ist je nach Plan 12 oder 24 Monate ab der Freischaltung erreichbar, nie kürzer als das Gratis-Fenster von 6 Monaten ab dem Tag, an dem ihr das Event anlegt. Verlängern gibt wieder die Monate des Plans, so oft ihr wollt. Passt es nicht, bekommt ihr innerhalb von 60 Tagen euer Geld zurück — AGB.
Sammeln ist bei uns gratis; freigeschaltet wird einmalig ab CHF 19.–, kein Abo. Bei Einwegkameras rechnet ihr Kameras und Entwicklung pro Tisch zusammen.
Ja: Kameras für den Look, Album für die Vollständigkeit. Die entwickelten Bilder könnt ihr scannen und ins selbe Album legen.
Keine App: QR-Code scannen oder Link öffnen genügt. Die Bilder kommen an, wie das Telefon sie gespeichert hat — bis 50 Megabyte pro Foto.
Üblich ist eine pro Tisch, mit 27 Aufnahmen — und ein Teil davon ist am Ende nicht verwendbar.
Legt das Album an, bevor die Tischkarten in den Druck gehen — der QR-Code passt auf dieselbe Karte.