Keine Konten und keine Telefonnummern
Weder Kinder noch Eltern legen ein Konto an. Es gibt kein Passwort, kein Profil und keine Kontaktliste — und damit auch nichts, was nach dem Lager weiterbesteht.
Ein Link, den die Lehrperson moderiert. Keine Konten, keine Tracker, keine Gruppe, in der private Nummern sichtbar werden.
Swiss made · Hosting in der EU · keine Tracker
Lagerfotos landen heute in der bestehenden Eltern-WhatsApp-Gruppe, und genau dort sind sie falsch: die Gruppe ist privat organisiert, die Telefonnummern aller Beteiligten sind darin sichtbar, und die Lehrperson trägt am Ende die Verantwortung für Bilder fremder Kinder in einem Kanal, den sie nicht kontrolliert. Mehrere Kantone und Schulträger raten von dienstlicher Messenger-Nutzung ausdrücklich ab.
Ein Album verlagert das an einen Ort, den die Schule selbst kontrolliert. Es gibt kein Konto, keine Telefonnummer und keine Gruppe. Der Link ist geheim und wird von der Lehrperson vergeben; im Verwalten-Modus lässt sich jede einzelne Aufnahme wieder ausblenden oder löschen.
Was Migumento nicht leistet, sagen wir hier statt später: Es gibt keinen eingebauten Einwilligungs-Workflow für Minderjährige. Die Einholung und Verwaltung der Elterneinwilligung bleibt Sache der Schule — Migumento ist der Ort, an dem die Bilder liegen, nicht die Stelle, die die Einwilligung einholt.
Zuerst die Einwilligung der Eltern nach dem Verfahren eurer Schule — das ist der Schritt, den kein Werkzeug abnimmt. Danach legt die Lehrperson das Album an: Titel, Datum, fertig.
Der Gäste-Link geht an den Kreis, der hochladen und schauen darf. Er ist lang und nicht erratbar; wer ihn nicht bekommt, findet das Album nicht.
Tischkarten und Aufsteller mit dem QR-Code druckt ihr direkt aus der Verwaltung: 23 fertige Vorlagen, 10 Karten à 85 × 54 mm pro A4-Bogen, Druck über den Browser — kein zusätzliches Programm.
Im Verwalten-Modus lässt sich jede Aufnahme ausblenden oder löschen. Am Ende ladet ihr alles herunter und gebt es weiter — oder ihr lasst das Album ablaufen.
Weder Kinder noch Eltern legen ein Konto an. Es gibt kein Passwort, kein Profil und keine Kontaktliste — und damit auch nichts, was nach dem Lager weiterbesteht.
Migumento lädt kein fremdes Skript, setzt keine Werbe- oder Tracking-Cookies und betreibt keine Gesichtserkennung. Swiss made, Hosting in der EU — die Auftragsbearbeiter stehen mit Name und Land in der Datenschutzerklärung.
Jede Aufnahme lässt sich für Gäste ausblenden — umkehrbar — oder endgültig löschen. Reaktionen und Kommentare sind fürs ganze Event abschaltbar, wenn ihr sie nicht wollt.
Ein Album hängt an einem langen, nicht erratbaren Link und wird von Suchmaschinen nicht indexiert. Es ist nicht auffindbar, nur erreichbar.
Wir nennen das hier vollständig, weil eine halbe Antwort in diesem Kontext schlechter ist als keine:
Gratis sammeln — alle Gäste, alle Fotos, Videos inbegriffen. Bezahlt werden zwei Dinge: der Download der Originale über 500 MB Eventgrösse hinaus, und die Online-Zeit über 3 Monate hinaus.
Einmalig pro Event, kein Abo, in Schweizer Franken. Ein bezahltes Event ist 12 Monate ab dem Ende des Anlasses erreichbar. Passt es nicht, bekommt ihr innerhalb von 30 Tagen euer Geld zurück — AGB.
Es gibt keine Zulassung, die wir behaupten könnten. Migumento speichert, was hochgeladen wird, und stellt Moderationswerkzeuge bereit. Ob Bilder von Minderjährigen hochgeladen werden dürfen, entscheidet die Einwilligung, die die Schule einholt — dafür gibt es bei uns keinen eingebauten Ablauf.
Nein. Kein Konto, kein Passwort, keine App. Beim ersten Upload wird nach einem Vornamen gefragt, damit man sieht, von wem ein Bild stammt.
Ja. Im Verwalten-Modus lässt sich jede Aufnahme für die Gäste ausblenden — umkehrbar — oder endgültig löschen.
Nein. Es gibt keine Tracker, keine Werbenetzwerke, keine Gesichtserkennung und keine automatisierte Personenerkennung. Was wir verarbeiten, steht vollständig in der Datenschutzerklärung.
In der Europäischen Union. Betreiberin ist ein Schweizer Einzelunternehmen — Swiss made, Hosting in der EU. Wir behaupten keinen Schweizer Serverstandort, weil er es nicht ist.
Ja. Wer den Link hat, sieht das Album; hochladen muss niemand. Ihr könnt den Link auch erst nach dem Lager verteilen.
Das Album bleibt gratis 3 Monate erreichbar, freigeschaltet 12 Monate. Ihr könnt es vorher komplett herunterladen und danach löschen lassen.
Ja, und dort ist der Kreis meist grösser: ein QR-Code am Eingang genügt. Für Anlässe mit Publikum lohnt sich ein Hinweis am Eingang, dass fotografiert wird.
Album anlegen kostet nichts. Klärt zuerst die Einwilligung, dann verteilt ihr den Link.