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Schule & Lager

Fotos von Schulreise, Lager und Abschlussfeier sammeln

Ein Link, den die Lehrperson vergibt und moderiert: keine Konten, keine Gruppe, in der private Nummern sichtbar werden.

Album „Klassenlager 2026“ auf einem Telefon: Lagerfotos in der petrolfarbenen Farbwelt

Das Problem an der Schule ist selten die Technik

Lagerfotos landen in der bestehenden Eltern-WhatsApp-Gruppe, und genau dort sind sie falsch: die Gruppe ist privat organisiert, die Telefonnummern aller Beteiligten sind darin sichtbar, und die Lehrperson trägt die Verantwortung für Bilder fremder Kinder in einem Kanal, den sie nicht kontrolliert.

Ein Album verlagert das an einen Ort, den die Schule kontrolliert: kein Konto, keine Telefonnummer, keine Gruppe. Die Lehrperson vergibt den Link, blendet jede Aufnahme aus — umkehrbar — oder löscht sie, und schaltet Reaktionen und Kommentare ab, wenn sie nicht erwünscht sind.

So funktioniert's

  1. Einwilligung klären, dann Album anlegen

    Zuerst die Einwilligung der Eltern nach dem Verfahren eurer Schule. Danach legt die Lehrperson das Album an.

  2. Link an die Klasse oder an die Eltern

    Der Gäste-Link geht an den Kreis, der hochladen und schauen darf. Er ist lang und nicht erratbar.

    Die Tischkarten kommen aus der Verwaltung: 23 Vorlagen, 10 Karten à 85 × 54 mm pro A4-Bogen, Druck aus dem Browser.

  3. Lehrperson moderiert, alle schauen

    Am Ende ladet ihr alles herunter — oder ihr lasst das Album ablaufen.

Was den Schulkontext anders macht

Keine Konten und keine Telefonnummern

Weder Kinder noch Eltern legen ein Konto an — nichts, was nach dem Lager weiterbesteht.

Der Link ist das Geheimnis

Lang, nicht erratbar, von Suchmaschinen nicht indexiert. Wer ihn nicht bekommen hat, findet nichts.

Im Lager reicht ein QR-Code am Anschlagbrett

Link öffnen, fotografieren, fertig — nichts installieren, kein Konto. Die Live-Wand läuft als eigener Link auf jedem Beamer, und ein Upload, den schlechter Empfang unterbricht, läuft von selbst weiter. Auch aus einem Tal mit einem Balken Empfang.

Genau diese Momente landen im Album

Schulklasse steht von hinten am Themseufer und schaut zur Tower Bridge
Drei Hände halten Abschlusshüte in die Luft

Einwilligung und Datenschutz — was bei euch bleibt

  • Die Elterneinwilligung ist Sache der Schule — einen Einwilligungs-Workflow für Minderjährige gibt es nicht.
  • Wer hochladen darf, entscheidet ihr — über die Verteilung des Links.
  • Standortdaten bleiben in den Originalen. Ist das heikel, schaltet die Standorterfassung in der Kamera-App aus.
  • Löschen ist endgültig. Aufnahmen und Alben löscht die Lehrperson selbst; fürs ganze Event genügt eine Mail.

Migumento ist gratis, bis das Event über 400 MB wächst

Der Gratis-Plan ist kein Probelauf: alle Gäste, alle Fotos, alle Videos, die Live-Wand — und bis 400 MB Eventgrösse ladet ihr auch die Originale herunter, 6 Monate lang. Für grössere Feste gibt es einmalige Pläne mit 12 oder 24 Monaten ab der Freischaltung. Kein Abo.

Für jedes Event

Gratis

Für die kleinen, schönen Momente.

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  • 400 MBSpeicherumfang
  • 6 MonateZugriff auf euer Event
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  • 12 MonateZugriff auf euer Event
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Das gehört zu jedem Event – und mehr

Jeder Plan hat alle Funktionen. Gemeinsam sammeln, teilen und erleben.

  • Beliebig viele Gäste
  • Fotos und Videos sammeln
  • QR-Code und Einladungslink
  • Live-Wand und Diashow
  • Fotoaufgaben und Reaktionen
  • Farben und Titelbild gestalten
  • Doppelte Uploads automatisch erkennen
  • Qualitätsprüfung beim Hochladen

Preise in CHF. Ausserhalb dieses Währungsraums rechnet Stripe an der Kasse zum Tageskurs um. Ein bezahltes Event ist je nach Plan 12 oder 24 Monate ab der Freischaltung erreichbar, nie kürzer als das Gratis-Fenster von 6 Monaten ab dem Tag, an dem ihr das Event anlegt. Verlängern gibt wieder die Monate des Plans, so oft ihr wollt. Passt es nicht, bekommt ihr innerhalb von 60 Tagen euer Geld zurück — AGB.

Häufige Fragen

Wer entscheidet, ob Bilder von Kindern hochgeladen werden dürfen?

Die Einwilligung der Eltern, eingeholt nach dem Verfahren eurer Schule. Die Lehrperson kann jede Aufnahme wieder ausblenden oder löschen.

Brauchen Schülerinnen und Schüler ein Konto?

Nein. Kein Konto, kein Passwort, keine App — beim ersten Upload nur ein Vorname.

Was passiert nach dem Lager mit den Bildern?

Gratis 6 Monate ab dem Tag, an dem ihr das Event anlegt, freigeschaltet je nach Plan 12 oder 24 Monate ab der Freischaltung — nie kürzer als das Gratis-Fenster. Ihr könnt vorher herunterladen und danach löschen lassen.

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Album anlegen kostet nichts. Zuerst die Einwilligung, dann der Link.