Migumento Album erstellen

Hochzeitsfotograf gebucht? Eure Gäste liefern den Rest

Diese Seite vermittelt keine Fotografen. Sie hilft euch, einen guten auszuwählen — und zeigt, welche Bilder trotzdem nur von euren Gästen kommen können.

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Paar bei einem Hochzeitsshooting im Freien Gast fotografiert das Brautpaar mit dem Telefon Hochzeitsgesellschaft beim Anstossen

Ein Fotograf ist ein Standpunkt. Eine Hochzeit hat achtzig

Ein Hochzeitsfotograf ist meistens die grösste Einzelposition im Budget nach der Location, und das zu Recht: Reportage, Porträts, Gruppenbild, Bildbearbeitung, Erfahrung mit Licht, das man sich nicht aussuchen kann. Was die Preise angeht, gehen die Angebote im DACH-Raum weit auseinander — vom halben Tag bis zum Vollpaket mit Zweitfotografin und Fotobuch. Verlangt Stundenpakete mit klarer Leistungsbeschreibung und vergleicht die, nicht die Endsumme.

Wir sind keine Fotografen und vermitteln keine. Migumento ist ein gemeinsames Album für die Bilder, die eure Gäste aufnehmen. Das ist eine Ergänzung zur Reportage und ausdrücklich kein Ersatz: Gästefotos sind Schnappschüsse, kein bearbeitetes Porträt bei Gegenlicht.

Aber es sind Bilder, die sonst niemand macht. Der Fotograf steht während der Trauung vorne — nicht am Tisch, an dem der Götti gerade die Tränen wegwischt. Er ist um zwei Uhr nachts nach Hause gefahren. Und er war nicht dabei, als sich morgens um sieben drei Gäste im Hotelfoyer noch einmal begegnet sind.

So funktioniert's

  1. Fotograf buchen — und die richtigen Fragen stellen

    Klärt Stundenumfang, wie viele bearbeitete Bilder ihr bekommt, wann sie geliefert werden, was eine Verlängerung vor Ort kostet und wer bei Krankheit einspringt. Das steht in den Vertrag, nicht in eine WhatsApp-Nachricht.

  2. Album anlegen und den QR-Code auf die Tische stellen

    Zwei Minuten, ohne Konto. Der QR-Code zeigt auf euren Gäste-Link; wer ihn scannt, lädt direkt aus der Kamerarolle hoch.

    Tischkarten und Aufsteller mit dem QR-Code druckt ihr direkt aus der Verwaltung: 23 fertige Vorlagen, 10 Karten à 85 × 54 mm pro A4-Bogen, Druck über den Browser — kein zusätzliches Programm.

  3. Erste Bilder am selben Abend, Reportage später

    Gästefotos sind sofort da und laufen als Diashow im Saal. Die bearbeitete Reportage kommt Wochen später — beides zusammen ist die vollständige Geschichte des Tages.

Was das Gästealbum beisteuert

Die Stunden, für die niemand gebucht ist

Ankunft, Umbau, das späte Ende. Fast jedes Fotografenpaket hat einen Anfang und ein Ende; das Fest hat das nicht. Die Gäste sind die ganze Zeit da.

Bilder von euch, nicht nur für euch

Der Fotograf fotografiert das Paar. Eure Gäste fotografieren einander — und damit die Hälfte des Abends, die auf keiner Shotlist steht.

Erste Bilder am selben Abend statt in sechs Wochen

Die Wartezeit auf die Reportage ist normal und richtig. Sie ist trotzdem lang. Bis dahin habt ihr die Gästefotos in Originalqualität und könnt sie teilen, ohne dem Fotografen ins Handwerk zu pfuschen.

Die Kosten daneben fallen kaum auf

Neben einem vierstelligen Fotografenbudget ist ein Gästealbum eine kleine Position — und das Sammeln selbst kostet nichts. Was ihr bezahlt, steht weiter unten, ohne Abo und ohne Nachzahlung.

Checkliste fürs Fotografengespräch

Keine Preisliste — die kann nur der Fotograf selbst nennen —, sondern die Fragen, deren Antworten sich vergleichen lassen:

  • Stundenpaket: Ab wann bis wann? Was kostet eine Stunde mehr, spontan entschieden am Abend?
  • Liefermenge und Frist: Wie viele bearbeitete Bilder, in welcher Auflösung, bis wann?
  • Nutzungsrechte: Dürft ihr die Bilder drucken, verschenken, online stellen? Darf der Fotograf sie zeigen?
  • Vertretung: Was passiert bei Krankheit oder Panne? Gibt es eine namentliche Ersatzperson?
  • Zweitfotografin: Nötig oder nicht — und was ändert sie am Preis?
  • Rohdaten: Bekommt ihr sie? Die meisten geben sie nicht heraus, und das ist üblich — fragt trotzdem vorher, statt nachher enttäuscht zu sein.
  • Gästefotos: Sagt ihm, dass ihr ein Gästealbum plant. Gute Fotografen finden das gut; es nimmt Druck von der Erwartung, jeden Moment abdecken zu müssen.

Sammeln ist gratis. Behalten kostet einmal.

Gratis sammeln — alle Gäste, alle Fotos, Videos inbegriffen. Bezahlt werden zwei Dinge: der Download der Originale über 500 MB Eventgrösse hinaus, und die Online-Zeit über 3 Monate hinaus.

  • Kleinbis 5 GB · ~1’250 FotosCHF 19.00
  • Grossbis 20 GB · ~5’000 FotosCHF 29.00
  • Unbegrenztohne Limit · so viele ihr wolltCHF 49.00

Einmalig pro Event, kein Abo, in Schweizer Franken. Ein bezahltes Event ist 12 Monate ab dem Ende des Anlasses erreichbar. Passt es nicht, bekommt ihr innerhalb von 30 Tagen euer Geld zurück — AGB.

Häufige Fragen

Ersetzt Migumento den Hochzeitsfotografen?

Nein. Migumento sammelt Gästeschnappschüsse. Eine professionelle Reportage — Bildsprache, Licht, Bearbeitung, Erfahrung mit dem Ablauf eines Hochzeitstags — ist etwas anderes und wird von einem Album nicht geliefert.

Vermittelt ihr Fotografen?

Nein. Wir haben keine Fotografenliste, keine Provision und keine Partnerschaft mit Fotografen. Diese Seite existiert, weil Paare in der Planungsphase nach Fotografen suchen und dabei oft noch nicht wissen, dass es die Gästeperspektive überhaupt gibt.

Was kostet ein Hochzeitsfotograf?

Das hängt stark von Region, Umfang und Erfahrung ab, und wir nennen bewusst keine Zahl, die wir nicht belegen können. Lasst euch Stundenpakete mit klarer Leistungsbeschreibung geben und vergleicht die untereinander.

Stört ein Gästealbum den Fotografen?

In der Praxis selten. Sagt es ihm vorher. Wer möchte, dass während der Trauung keine Telefone hochgehalten werden, kann das ansagen — das Album sammelt danach genauso.

Wann sollten wir das Album anlegen?

Sobald die Tischkarten in den Druck gehen, damit der QR-Code darauf Platz findet. Das Album kostet bis dahin nichts und wartet einfach.

Bekommen wir die Gästefotos in guter Qualität?

Ja, in der Auflösung, in der das Telefon sie gespeichert hat — bis 50 Megabyte pro Foto und ein Gigabyte pro Video. Nichts wird verkleinert.

Können wir das Album vor dem Fest testen?

Ja. Es gibt eine Live-Demo mit echten Bildern, und ein eigenes Album anzulegen kostet ebenfalls nichts — ihr könnt beides ausprobieren, bevor irgendetwas gedruckt wird.

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Legt das Album jetzt an, druckt den QR-Code auf die Tischkarten und entscheidet nach dem Fest, wie es weitergeht.