Gotte, Götti und Grosseltern kommen mit
Ein Link im Browser ist die niedrigste Hürde, die es gibt. Es gibt nichts zu installieren, nichts zu registrieren und kein Netzwerk, dem jemand beitreten müsste.
Drei Anlässe, ein Ablauf: die Familie fotografiert, das Album sammelt — und alle bekommen alles, ohne dass jemand etwas installieren muss.
Swiss made · Hosting in der EU · keine Tracker
An einer Taufe ist ein Profifotograf unüblich, und die Eltern kommen nicht dazu: Das Baby braucht Aufmerksamkeit, dreissig Gäste wollen begrüsst werden, und der Tag ist vorbei, bevor jemand an die Kamera gedacht hat. Was am Ende existiert, sind die Bilder, die Gotte, Götti und Grosseltern gemacht haben — verteilt auf zehn Telefone.
Bei Kommunion und Konfirmation kommt dazu, dass zwei Familienseiten zusammentreffen, die sich kaum kennen. Es gibt keine gemeinsame Gruppe, in die man Bilder schicken könnte, und es soll auch keine geben.
Ein Album braucht keine. Der QR-Code liegt auf dem Tisch, jeder scannt ihn, und die Bilder liegen am selben Abend beisammen — in Originalqualität, in der Reihenfolge, in der der Tag stattgefunden hat.
Ein Album für den Anlass, mit Titel und Datum. Kein Konto, kein Passwort — zwei Minuten am Küchentisch.
Eine gedruckte Karte pro Tisch genügt. Wer sie scannt, ist im Album; wer lieber den Link bekommt, bekommt den Link.
Tischkarten und Aufsteller mit dem QR-Code druckt ihr direkt aus der Verwaltung: 23 fertige Vorlagen, 10 Karten à 85 × 54 mm pro A4-Bogen, Druck über den Browser — kein zusätzliches Programm.
Am Abend ist die Sammlung vollständig, und alle sehen alle Bilder — auch die, die weder Instagram noch WhatsApp benutzen.
Ein Link im Browser ist die niedrigste Hürde, die es gibt. Es gibt nichts zu installieren, nichts zu registrieren und kein Netzwerk, dem jemand beitreten müsste.
Niemand muss in eine Gruppe mit Leuten, die er nur vom Sehen kennt. Das Album ist der gemeinsame Ort, ohne dass Telefonnummern die Seite wechseln.
Gerade bei der Taufe sind die Eltern beschäftigt. Gästefotos sind hier oft die einzigen Aufnahmen, die überhaupt entstehen — und ohne Album bleiben sie verstreut.
Der Link ist geheim, das Album ist nicht auffindbar, und ihr könnt jede Aufnahme ausblenden oder löschen. Für Bilder, auf denen andere Kinder zu sehen sind, holt die Zustimmung der jeweiligen Eltern ein.
Gratis sammeln — alle Gäste, alle Fotos, Videos inbegriffen. Bezahlt werden zwei Dinge: der Download der Originale über 500 MB Eventgrösse hinaus, und die Online-Zeit über 3 Monate hinaus.
Einmalig pro Event, kein Abo, in Schweizer Franken. Ein bezahltes Event ist 12 Monate ab dem Ende des Anlasses erreichbar. Passt es nicht, bekommt ihr innerhalb von 30 Tagen euer Geld zurück — AGB.
Nein. Der QR-Code öffnet das Album im Browser. Beim ersten Bild wird nach dem Vornamen gefragt, sonst nichts.
Ja, und das ist der Punkt. Es gibt nichts zu installieren und nichts anzumelden — Code scannen, Vorname eintippen, Foto auswählen.
Technisch ja. Ob in eurer Kirche fotografiert werden darf, entscheidet die Pfarrei — fragt vorher, das ist von Ort zu Ort verschieden.
Nur mit Zustimmung der jeweiligen Eltern. Das Recht am eigenen Bild gilt auch für Kinder. Ausblenden und Löschen einzelner Aufnahmen geht jederzeit.
Ja, den Vornamen, den die Person selbst eingegeben hat. Wer keinen eingibt, erscheint ohne Namen.
Gratis 3 Monate ab dem Ende des Anlasses, freigeschaltet 12 Monate — genug Zeit, um den Link an die ganze Verwandtschaft weiterzugeben.
Ja, so wie sie aufgenommen wurden — bis 50 Megabyte pro Foto und ein Gigabyte pro Video. Nichts wird verkleinert.
Zwei Minuten, kein Konto. Legt es vor der Einladung an, dann steht der Link schon darin.