Keine Firmen-WhatsApp-Gruppe
Das ist der Kern. Eine Pflichtgruppe mit der ganzen Belegschaft ist datenschutzrechtlich unangenehm und sozial noch mehr. Ein Link löst dieselbe Aufgabe, ohne dass jemand eine private Nummer offenlegt.
Ein Link für das ganze Team, keine Telefonnummern, keine Konten. Nach dem Anlass habt ihr Bilder fürs Intranet, statt zwei verwackelte Handyfotos.
Swiss made · Hosting in der EU · keine Tracker
Wer einen Firmenanlass auf die Beine stellt, verbringt den Abend mit dem Catering, der Technik und dem Sitzplan — nicht mit der Kamera. Am nächsten Tag fragt die Kommunikation nach zwei, drei brauchbaren Bildern fürs Intranet, und was existiert, sind ein paar Aufnahmen auf dem Telefon des Geschäftsführers.
Der naheliegende Weg — eine WhatsApp-Gruppe für alle Mitarbeitenden — ist am Arbeitsplatz genau der falsche. Sie macht private Telefonnummern für Kolleginnen und Vorgesetzte sichtbar, sie ist faktisch nicht freiwillig, und sie lässt sich nach dem Anlass nicht sauber wieder auflösen.
Ein Album umgeht das vollständig. Ihr teilt einen Link — im Intranet, per Mail, als QR-Code auf den Stehtischen. Wer hochladen will, lädt hoch; wer nur schauen will, schaut. Niemand gibt eine Nummer preis, niemand muss ein Konto anlegen, und nichts davon läuft über einen privaten Messenger.
Titel, Datum, Farbwelt — der Firmenanlass-Stil ist dunkel und zurückhaltend. Ihr bekommt einen Gäste-Link und einen QR-Code.
Tischkarten und Aufsteller mit dem QR-Code druckt ihr direkt aus der Verwaltung: 23 fertige Vorlagen, 10 Karten à 85 × 54 mm pro A4-Bogen, Druck über den Browser — kein zusätzliches Programm.
Der Link geht ins Intranet oder in die Einladungsmail. Ein Klick genügt; installiert werden muss nichts.
Während des Anlasses laufen die Bilder als Diashow auf dem vorhandenen Screen. Danach ladet ihr alles in Originalqualität herunter — für den Rückblick, das Intranet oder den Jahresbericht.
Das ist der Kern. Eine Pflichtgruppe mit der ganzen Belegschaft ist datenschutzrechtlich unangenehm und sozial noch mehr. Ein Link löst dieselbe Aufgabe, ohne dass jemand eine private Nummer offenlegt.
Ihr habt ohnehin einen Beamer oder einen Fernseher im Raum. Die Diashow darauf kostet keine zusätzliche Hardware, keine Miete und keinen Aufbau — sie ist eine Seite im Browser.
Die brauchbaren Aufnahmen entstehen selten vorne. Sie entstehen am Tisch, in der Pause, beim Team, das gerade lacht — und die macht jemand aus dem Team.
Bezahlt wird pro Anlass und einmalig. Keine Lizenz pro Mitarbeitendem, keine Verlängerung, keine automatische Abbuchung — eine Position, die sich beim Anlass verbuchen lässt.
Die Weihnachtsfeier ist der Anlass, an dem das Thema am deutlichsten wird: gemischtes Publikum quer durch alle Abteilungen, ein langer Abend, viele Telefone — und am nächsten Morgen die Frage, was davon gezeigt werden darf.
Legt das Album ein paar Tage vorher an und verschickt den Link mit der Einladung. Am Abend selbst reicht ein QR-Code auf den Stehtischen. Wer nicht dabei sein kann, schaut trotzdem mit; wer früher geht, verpasst die Bilder danach nicht.
Skiweekend, Sommerausflug, Firmenjubiläum, Weihnachtsfeier — jeder Anlass bekommt sein eigenes Album, und jedes wird einmal bezahlt. Mehrere Anlässe im Jahr? Sagt es uns — wir finden eine passende Lösung.
Fotos von Mitarbeitenden sind Personendaten, und ein Firmenanlass ist kein rechtsfreier Raum. Was Migumento dazu beiträgt, und was in eurer Verantwortung bleibt:
Was bei euch bleibt: die Information der Mitarbeitenden, dass fotografiert wird, und der Umgang mit jemandem, der nicht auf Bildern erscheinen möchte. Sagt es in der Einladung an — das ist die Minute, die hinterher die Diskussion spart.
Gratis sammeln — alle Gäste, alle Fotos, Videos inbegriffen. Bezahlt werden zwei Dinge: der Download der Originale über 500 MB Eventgrösse hinaus, und die Online-Zeit über 3 Monate hinaus.
Einmalig pro Event, kein Abo, in Schweizer Franken. Ein bezahltes Event ist 12 Monate ab dem Ende des Anlasses erreichbar. Passt es nicht, bekommt ihr innerhalb von 30 Tagen euer Geld zurück — AGB.
Rechnung statt Karte? Firmen und Vereine zahlen oft per Rechnung. Schreibt uns kurz an info@migumento.com mit dem Betreff „Rechnung Firmenanlass“ — wir stellen eine Rechnung aus und schalten das Album frei, sobald sie bezahlt ist.
Nein. Es gibt kein Konto, kein Passwort und kein Profil. Wer ein Bild hochlädt, gibt einen Vornamen ein, damit die anderen sehen, von wem es stammt.
Swiss made, Hosting in der EU: Betreiberin ist ein Schweizer Einzelunternehmen, die Server stehen in der Europäischen Union. Alle Auftragsbearbeiter stehen mit Name und Land in der Datenschutzerklärung.
Ja. Im Verwalten-Modus lässt sich jede Aufnahme für Gäste ausblenden — das ist umkehrbar — oder ganz löschen. Gelöscht ist endgültig gelöscht.
Einzelne Aufnahmen und ganze Alben innerhalb des Events könnt ihr selbst löschen. Für die endgültige Löschung des ganzen Events genügt eine Mail an uns; automatisch gelöscht wird nichts, damit niemand Bilder verliert, weil er ein Datum übersehen hat.
So viele, wie eingeladen sind. Es gibt keine Lizenz pro Kopf und keinen Aufpreis pro Gast — bezahlt wird pro Anlass.
Nein. Die Diashow ist eine Seite im Browser und läuft auf dem Beamer, Fernseher oder Laptop, den ihr ohnehin im Raum habt.
Bezahlt wird über Stripe, mit Karte oder TWINT, einmalig pro Anlass; die Zahlungsbestätigung dient als Beleg. Wenn ihr eine Rechnung braucht, schreibt uns — wir stellen eine aus und schalten das Album frei, sobald sie bezahlt ist.
Ja, solange es ein abgegrenzter Anlass ist. Migumento ist ein Album für einen Anlass und keine Dateiablage — was das genau heisst, steht in den AGB.
Legt das Album an, bevor die Einladung rausgeht — dann steht der Link schon drin und der QR-Code auf dem Aufsteller.