Migumento Album erstellen

Vergleich

Einwegkamera an der Hochzeit: die digitale Alternative

Der QR-Code kostet dieselbe Tischkarte und liefert mehr: Bilder noch am selben Abend, in voller Auflösung, ohne Einsammeln und ohne Labor.

Einmal zahlen statt Abo · keine Tracker

Hochzeitsalbum „Anna & Michael“ auf einem Telefon — die Bilder sind sofort da, nicht erst nach dem Entwickeln

Woran die Einwegkamera auf dem Tisch scheitert

Die Mechanik ist charmant: eine Kamera pro Tisch, 27 Aufnahmen, alle machen mit. Danach müssen die Kameras eingesammelt werden — auch die in der Handtasche —, dann entwickelt, dann wird gewartet.

Und ein Film hat keinen Bildschirm. Niemand sieht, ob das Bild scharf ist, und in einem dunklen Saal reicht der eingebaute Blitz zwei bis drei Meter weit. Was am Ende brauchbar ist, entscheidet sich sechs Wochen später im Labor.

Die Unterschiede in Kürze

Wartezeit: Stunden statt Wochen

Gästefotos sind sofort sichtbar und laufen noch am Fest als Diashow im Saal. Ein misslungenes Bild wird gleich wiederholt, statt später als Ausschuss aufzutauchen.

Kein Logistik-Nachspiel

Keine Kameras einsammeln, nichts ins Labor bringen, nichts abholen. Die Tischkarte trägt nur noch einen QR-Code.

Video geht mit

Ein Film kann keine Rede aufnehmen. Migumento nimmt Videos bis ein Gigabyte, ohne Verkleinerung.

Beides zusammen

Kameras auf den Tischen für den Look, das Album für alles andere — das ist die verbreitetste Lösung. Die entwickelten Bilder lassen sich scannen und im selben Album ablegen, und am Ende liegt alles an einer Stelle.

Einwegkamera und Gästealbum nebeneinander

Zwei Werkzeuge für dieselbe Tischkarte. Was je nach Labor oder Anbieter schwankt, steht als Spanne statt als erfundene Zahl.

Einwegkamera auf dem TischMigumento
Anschaffungje nach Anbieter, pro Kameraeinmalig pro Event, ab CHF 19.00
Zusatzkosten danachEntwicklung, je nach LaborBestwert: keine
Bilder sichtbarnach der EntwicklungBestwert: sofort, noch am Fest
Bildzahl27 Aufnahmen pro Kamera (typisch)Bestwert: keine feste Zahl pro Tisch
Kontrolle über das Ergebniskeine — kein BildschirmBestwert: Gast sieht das Bild sofort
Dunkler SaalBlitzreichweite zwei bis drei MeterBestwert: die Kamera des Gasts, mit ihrer Nachtfunktion
VideoneinBestwert: ja, bis 1 GB pro Video
Logistik nach dem Festeinsammeln, entwickeln, abholenBestwert: keine
Live-Diashow im SaalneinBestwert: ja
LookBestwert: Film — nicht digital reproduzierbardigital

Stand: 23. August 2026 · Angaben der Anbieter gemäss deren Websites, ohne Gewähr · Stimmt etwas nicht mehr? info@migumento.com

Wann ein anderes Werkzeug besser passt

Wollt ihr vollständige, brauchbare Bilder ohne Nachspiel, nehmt das Album: Sammeln kostet nichts, jeder Gast hat die Kamera schon dabei, und am Montag ist alles da. Für den Film sprechen vier Gründe, und keiner davon ist technisch:

  • Ihr wollt den Look — Farbstich, Vignette, Blitz-Kontrast. Dafür gibt es keinen digitalen Ersatz.
  • Ihr wollt das Objekt auf dem Tisch: Eine Kamera in der Hand ist ein Gesprächsanlass, ein QR-Code nicht.
  • Ihr wollt bewusst wenige Bilder — 27 Aufnahmen zwingen zur Auswahl.
  • Die Ansage lautet „Handys bleiben weg“. Dann ist die Einwegkamera das konsequentere Werkzeug.

Sammeln ist gratis. Behalten bis 500 MB auch.

Alle Gäste, alle Fotos, Videos inbegriffen, 3 Monate online — und bis 500 MB ladet ihr die Originale gratis herunter. Einmal zahlt ihr nur für alles darüber und für 24 Monate Online-Zeit. Kein Abo.

  • Kleinbis 5 GB · ~1’250 FotosCHF 19.00
  • Grossbis 20 GB · ~5’000 FotosCHF 29.00
  • Unbegrenztohne Limit · so viele ihr wolltCHF 49.00

Einmalig pro Event, kein Abo, in Schweizer Franken. Ein bezahltes Event ist 24 Monate ab der Freischaltung erreichbar, nie kürzer als das Gratis-Fenster von 3 Monaten nach dem Anlass. Passt es nicht, bekommt ihr innerhalb von 60 Tagen euer Geld zurück — AGB.

Häufige Fragen

Was kostet das Album, und was kosten die Kameras?

Sammeln ist bei uns gratis; freigeschaltet wird einmalig ab CHF 19.00, kein Abo. Bei Einwegkameras rechnet ihr Kameras und Entwicklung pro Tisch zusammen.

Kann man beides kombinieren?

Ja: Kameras für den Look, Album für die Vollständigkeit. Die entwickelten Bilder könnt ihr scannen und ins selbe Album legen.

Brauchen die Gäste eine App, und kommen die Bilder in voller Qualität an?

Keine App: QR-Code scannen oder Link öffnen genügt. Die Bilder kommen an, wie das Telefon sie gespeichert hat — bis 50 Megabyte pro Foto.

Wie viele Einwegkameras braucht es für eine Hochzeit?

Üblich ist eine pro Tisch, mit 27 Aufnahmen — und ein Teil davon ist am Ende nicht verwendbar.

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Digital sammeln, Film optional

Legt das Album an, bevor die Tischkarten in den Druck gehen — der QR-Code passt auf dieselbe Karte.